Magieblüte

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Magieblüte

Beitrag  Hel am So Jul 05, 2015 1:11 pm

Was sich unter den unschuldigen Namen Magieblüte versteckt, ist ein Monstrum, welches sich von magischer Kraft ernährt. Die Kreatur tarnt sich, wenn sie nicht aufgeladen ist, als eine Blume, wobei das aussehen sehr stark variieren kann.
Sobald ein Magier in ihrer Nähe ist, fängt sie an sich aufzusaugen, da sie von der magischen Aura des Magiers profitiert. Zaubert dieser auch noch, lädt sich die Pflanze noch schneller auf. Magier merken in ihrer Gegenwart nur, dass ihre Zauber sich marginal schwächer anfühlen, oder sie sich etwas besser konzentrieren müssen, um ihren Zauber zu sprechen.

Hat die Pflanze, welche Magie über Jahre speichern kann, sich einmal voll gesogen, wird erst klar, weshalb man diese Kreatur auch Magierschreck nennt. Die Pflanze scheint dann aus dem Boden auszubrechen und eine fast 2,50 große Gestalt bricht aus dem Boden. Der Körper ist wohl am ehesten als Humanoid zu bezeichnen, auch wenn der zumeist grüne oder braune Körper über lange Stacheln verfügt, die sein Rückgrad entlang führen. Außerdem sind die Gliedmaßen der Kreatur sehr lang, was dafür sorgt, dass selbst wenn die Gestalt aufrecht steht seine Hände den Boden berühren können. Apropos Hände: diese sind mit scharfen Klauen bewährt, während aus dem Mund hunderte dünne, aber sehr spitz zulaufende Zähne herausragen.
Die Kreatur sieht zwar sehr sehnig aus, besitzt aber die Kraft einen erwachsenen Mann mit ihren Klauen den Brustkorb aufzureißen. Außerdem sind die Gestalten gegen jegliche Magie immun, da ein jeder Zauber, der gegen sie gewandt wird, verpufft.
Zum Verhalten der Monster ist nur so viel zu sagen, dass sie begierig darauf sind Magier zu verschlingen und Leben zu zerreißen. Eine voll aufgeladene Magieblüte ist in etwa eine Woche Aktiv, sollte sie bis dahin keinen Magier verspeist haben, verwandelt sie sich meist zurück in ihre Blumenform. Nach dem Fressen eines Magiers hingegen kann es Monate, sogar Jahre dauern, ehe sich die Pflanze zurückzieht.


Erwähnenswert an der Magieblüte wäre wohl auch, dass sie grünes Blut in sich trägt und leicht entflammbar ist. Deswegen scheuen diese Kreaturen auch jegliches Feuer, so lange sie keine Möglichkeit sehen einen Magier zu verspeisen. Sollte man allerdings nicht gerade eine Fackel zur Hand haben, sollte ein Abenteurer allerdings vorsichtig sein. Die Kreatur lässt sich nämlich, von Feuer abgesehen, nur dadurch töten, dass man ihr den Magen aufschlitzt, woraufhin ein kleiner, roter Kristall hinaus gespült werden müsste. Diese Kristalle sind im übrigen sehr begehrt, da sie nach der Vernichtung der Magieblüte noch immer Magie speichern kann und man sie eingearbeitet in Ringen oder Amuletten gerne als externen Speicher verwendet.
Verbrannte Magieblüten geben übrigens kein Kristalle ab, da dieser in der Agonie der Kreatur schmilzt und sich mit dem Fleisch der Kreatur verbindet.
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