Die Hymne von dem Hexer und der Reckin

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Die Hymne von dem Hexer und der Reckin

Beitrag  Hel am So Okt 11, 2015 10:48 am

Inspiriert von einigen Vorgängen im nördlichen Königreich verfasste die Bardin Clair Farron eine Balladenreihe rund um ein verliebtes Paar, welches aus einem Hexer und einer geistlichen Reckin bestand. Da sich die beiden Organisationen allerdings gegenseitig hassten, musste sich die Reckin jede Nacht aus der Kaserne stehlen, um zu ihrem Liebsten zu gelangen. Eines Nachts ging aber etwas Schief in der Nähe eines Dorfes, an welchen er sich die beiden normalerweise liebten, nahmen sie auf einmal einen Brand wahr und schon bald stieß der Hexer Mermalt und die Reckin Flohina auf über ein Duzend Schwarzaugen, welche das Dorf auslöschen wollten.
Heldenhaft stürzte sich das liebende Paar gegen den Feind und erschlug insgesamt 8 der diabolischen Monstren, ehe die Albae die Beine in die Hand nahmen. Doch die Helden hatten damit noch nichts ausgestanden. Im Gegenteil, durch die Rettung des Dorfes wurde die Verbindung der Beiden öffentlich und sowohl der Hexer musste sich gegen den Spott seiner Kameraden, als auch die Reckin gegeb Diskriminierung wehren. Das ging sogar so weit, dass man Flohina aus den Norden in den Süden versetzen wollte. Sie sah dies allerdings nicht ein und quittierte den Dienst um ihr Glück bei der Organisation ihres Liebsten zu versuchen. Doch auch Mermalt hatte die Nase voll und verließ die Hexer zur gleichen Zeit um den Recken beizutreten. Das Treffen, in welcher die beiden sich ihre Pläne gestehen wollten verlief aber ebenso ungeplant, wie der gleichzeitige Austritt der Beiden. Die Schwarzaugen, welche auf Rache sinnten, schossen aus den Hinterhalt vergiftete Pfeile und töten Flohina. Mermalt überlebt den Angriff nur knapp, da ein Hexer gegen jegliches Gift resistent war. So wurde aus Mermalt der Hexer ein verbitterter Albschlächter. Gerade in dem letzten Teil der Ballade wurde sein Schmerz überufernd geschildert, was schon so manch einen hartgesottenen Abenteurer die Tränen in die Augen getrieben haben soll.

Insgesamt ist das fast 4 Stündige Werk sehr schnell sehr beliebt geworden. Die Idee von Romantik, Gewalt und Intrigen mit der Mischung aus Albae als Hinterlistige und absolut bösartige Feinde kommt sehr gut an. Gerüchteweise soll selbst der berühmte Buchautor M.R.R. Volkien dieses Werk als Vorlage für sein neues Epos „Der Herr der Klingen“ nehmen, welches Ende des Jahres fertig gestellt werden soll.
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