Vergangene Geschichte

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Vergangene Geschichte

Beitrag  Kelthor am Mi Mai 20, 2015 12:12 pm

Alles begann mit der Schöpfungsgeschichte, wo die unzähligen Götter die Rassen auf die Erde los ließen. Sie entwickelten sich und es entstanden unzählige Bündnisse und Feindschaften, die einen hielten bis zum heutigen Tage, andere verblassten.
Abgesehen von den Differenzen zwischen die Völkern herrschte Frieden, der mit einem Schlag beendet wurde, als die Götter untereinander zu streiten anfingen. Schlussendlich wurde ein Krieg heraufbeschworen, ein Krieg der alles änderte und in die Geschichte als der Götterkrieg einherging. Der alleszerstörende Krieg führte nicht nur im Götterreich zu Chaos, sondern auch auf Helodrias. Die Rassen fingen an sich grundlos zu bekämpfen, während über den gesamten Kontinent Dürren, Seuchen und Missernten auftraten. Obwohl dies ein wichtiges Ereignis war, wird dies in ganz Helodrias tot geschwiegen. Kein Priester und Gelehrter vermag über dieses Thema zu sprechen, so verschwinden die Informationen über diese Zeit immer mehr. Zurück bleiben Mythen und Legenden.
Eine davon besagt, dass Kelthor, der Überlebende des Götterkrieges, Vertreter aus den verschiedenen Rassen wählte, die das Chaos auf Helodrias richten sollten, da er selbst sich nicht im Stande sah, der Unordnung Herr zu werden. Diese Männer und Frauen wurden weithin als Kelthors Garde bekannt. Es dauerte Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende um wieder Ordnung zu schaffen, doch schlussendlich begann wieder alles einer Normalität zu folgen, jedoch war das frühere Rassengefüge für immer zerstört worden.
Nachdem nun dies überwunden wurde, trat plötzlich eine neue Bedrohung auf in Form von drei Krankheiten, die jede Rasse zerstören konnte. Bekannt wurden sie als Flüche des Weltenwolfes. Das gefährliche waren, jedoch nicht die Krankheiten an sich, sondern, dass was aus den ersten Erkrankten gemacht wurde: Gegenstände, die ihren Trägern, den Kar Ashir, Macht verliehen, die die der Garde sogar übertreffen sollten.
Anfangs wurde den Kar Ashir keine Bedeutung zu gemessen, doch sie fanden schnell Anhänger unter jenen, die die Götter verfluchten oder nur Kelthor dafür, dass er ihren Gott erschlagen habe. Unter anderem wurden den Anhängern der Kar Ashir versprochen, dass sie die toten Götter wieder ins Leben rufen wollten, wenn sie erst die Herrschaft über den Kontinent hatten. Unweigerlich führte dies zum größten Krieg nach dem Chaos des Götterkrieges. Bruder kämpfte gegen Schwester, Vater gegen Sohn und auch die Bündnisse waren nichts mehr wert. Es gab nur noch zwei Seiten: Die der Kar Ashir und die der Anhänger Kelthors.
Der Krieg schien aussichtslos bis die totgeglaubte Garde Kelthors erschien und die Anhänger des Gottes so zum Sieg führten. Wieder kehrte Ordnung ein, doch die Kar Ashir verschwanden, sowie auch die Garde wieder zur Legende und schließlich zum Mythos wurde.
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