Die Magiearten

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Die Magiearten

Beitrag  Frej am Mo Mai 25, 2015 10:06 pm

In Helodrias gibt es keinen Unterschied zwischen schwarzer und weißer Magie, zumindest nicht in der Form, wie es vielleicht aus anderen Ländern (Foren/Games) bekannt ist. Hier werden die Magiearten in zwei andere Formen unterteilt.
Grundsätzlich hat die Magie keine Form, sondern ist eine unsichtbare Masse, die nie nie genau definiert worden kann. So ist diese Masse überall enthalten, ob in einem Menschen, einem Hasen, einer Pflanze oder einem Stein. Die enthaltene Menge spielt dabei eine wichtige Rolle, denn liegt der Magiewert unter einem gewissen Faktor ist man nicht fähig Magie zu wirken. Selbst verständlich kann auch der umgekehrte Fall eintreten, was in den meisten Fällen zu hoher Magiebegabung führt, dabei hat sich herausgestellt, dass die Menge an Magie in den Adern einer Person nicht vererbt wird. Das Auftreten von Begabungen ist ein zufälliger Faktor, unabhängig von Ort und Umfeld.
Gelehrte haben zudem herausgefunden, dass Magiebegabung bei Kindern unter 10 Jahren nicht auftritt. Hierbei ist es egal, ob Mensch oder Tier. Dies ist wohl ein reiner Selbstschutzfaktor, da kleine Kinder ihre Magie nicht kontrollieren können und somit großen Schaden anrichten würden.
Generell ist auch bekannt, dass es unmöglich ist Magie ohne einen Lehrmeister zu erlernen, da diese viel zu wild und zerstörerisch ist. Nicht selten werden junge Magier dadurch getötet, da kein Lehrmeister in der Nähe ist. Aufgrund dessen werden viele angehende Magier in die Obhut der Kirche gegeben um ihnen so eine Überlebenschance zu bieten.
Anders ist dies bei den Wächtern und bei den Antaren. Wächter benutzen ihre geringen magischen Fertigkeiten intuitiv und Antare sind aufgrund ihrer Geschichte von Geburt an fähig ihre Magie zu kontrollieren und keine ungewollten Magiewirkungen zu bewirken.
Abschließend noch: Einen Magier erkennt einen anderen Magier nicht sofort, außer es gibt nur allzu auffällige Merkmale, wie etwa er zaubert gerade. Sollte der Zauberprozess länger dauern, kann ein Unkundiger dieser Magieart auch nicht erkennen um welchen Zauber es sich handelt. Beispiel: Ein Schwarzmagier lässt in einem Ritual einen Untoten auferstehen, so kann ein Feuermagier, der hinzustößt nicht sofort wissen: "Das ist ein Schwarzmagier." Er kann aus dem Resultat oder aus dem Umfeld Schlüsse ziehen, aber sicher sein kann er sich nicht. Ausnahme hierbei ist, dass er in der Vergangenheit bereits Erfahrungen mit dieser Magieform gemacht hat.

Natürliche Magie
Diese Magie wurde von den Göttern an die Menschen weiter gegeben. Sie ist kontrollierbar und gezähmt. Geübte Magier passieren keine Ausrutscher und impulsive Attacken passieren nicht. Auch würde ein Magier, der einer natürlichen Magieart fähig ist, nie unbewusst etwas zerstören, insofern ihm Kontrolle gelehrt wurde.

Unnatürliche Magie
Sie wurde von den Menschen geformt. Da diese nicht dieselbe Macht besitzen wie die Götter, ist es ihnen nicht möglich sie in ihrer Form zu halten, weswegen ein Magier diese Magie nie vollkommen kontrollieren kann. Es passieren oft impulsive Ausrutscher und unkontrollierte Zauberausbrüche, die dennoch sehr an dem Magier zehren. Von den Königen selbst ist das Wirken oder erschaffen solcher Magieformen verboten worden und aus Gründen des Schutzes werden solche Magier auch sofort gejagt. Leider passiert es auch oft, dass unerfahrene Magier in diese Spate rutschen und getötet werden. Auch werden auch unliebsame Magier als Wilderling - der allgemein bekannte Begriff für solche Magier - bezeichnet.
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